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Bundesliga Frauen

Saison 2006/07

8. Spielsaison / 25. deutsche Meisterschaft

 

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Saison: aktuell - 2006 - Archiv

  

Aktuelle Tabelle

  Platz Verein Spiele G U V Tore Differenz Punkte
  1 SV Blau-Weiß Bochum 18 18 0 0 490:71 419 36:0
  2 SV Bayer Uerdingen 18 16 0 2 202:101 225 32:24
  3 SV Gronau 18 11 1 6 209:198 11 23:13
  4 SG Hellas Wuppertal Neuenhof 18 9 3 6 184:196 -12 21:15
  5 Hannoverscher SV 18 8 4 6 178:258 -80 20:16
  6 SG Neukölln Berlin 18 6 3 9 173:225 -52 15:21
  7 SV Nikar Heidelberg 18 5 2 11 124:201 -77 12:24
  8 ETV Hamburg 18 6 0 12 143:238 -95 12:24
  9 Hohenlimburger SV 18 1 1 16 133:288 -155 5:31
  10 SC Chemnitz 18 3 0 15 138:322 -186 4:32

(Stand: 14.05.06)

 

Ergebnisübersicht

BL Frauen 2006 Gastmannschaft
Heimmannschaft BWB SVC SVG ETVH HSV NHD HLB SGN BAY SGW

Bochum

BWB _ 41:3 23:4 24:9 46:4 33:2 32:4 10:0 12:5 35:3

Chemnitz

SVC 3:33 _ 8:15 5:10 12:19 11:8 20:10 10:19 1:24 4:19

Gronau

SVG 5:25 21:9 _ 14:2 14:8 11:9 11:4 18:12 7:11 13:9

Hamburg

ETVH 4:32 12:8 11:18 _ 10:16 10:9 12:6 11:8 3:14 6:13

Hannover

HSV 6:30 17:11 10:9 9:6 _ 11:6 14:4 11:11 2:24 9:9

Heidelberg

NHD 0:22 9:6 5:10 11:5 5:5 _ 18:7 10:4 5:14 5:5

Hohenlimburg

HLB 1:25 13:6 17:18 20:11 10:13 4:6 _ 7:13 1:17 14:13

Neukölln

SGN 3:29 15:8 7:7 12:11 10:13 13:7 18:8 _ 4:22 11:11

Uerdingen

BAY 11:13 23:5 21:8 20:3 20:4 19:2 24:4 19:6 _ 11:6

Wuppertal

SGW 4:25 14:8 7:6 9:7 18:7 11:7 17:6 13:7 3:15 _

Interessante Begegnung oder überraschender Spielausgang? Bitte Protokoll an WiB schicken.


Gerne veröffentlichen wir hier Eueren Spielbericht, der selbstverständlich die subjektive Sicht von Beteiligten widerspiegeln darf. 

Beiträge der Redaktion von Wasserball in Baden sind mit WiB kenntlich gemacht.


15.05.06

SV Nikar hat doch Grund zur Freude

Siege gegen Chemnitz und Neukölln

Heidelberg.  (Ba)  Die Spielzeit in der Wasserball-Bundesliga der Frauen ist für die vier Mannschaften in der unteren Tabellenhälfte überraschend und entgegen den ursprünglichen Plnungen vorzeitig beendet worden. Während ein Sextett mit Titelverteidiger Blau-Weiß Bochum, Bayer Uerdingen, SV Gronau, SG Wuppertal, Hannoverscher SV und SG Neukölln ab Freitag in einer Play-off-Runde um die deutsche Meisterschaft aktiv ist, haben die dahinter platzierten Vereine Nikar Heidelberg, ETV Hamburg, Hohenlimburger SV und SC Chemnitz nun fast ein halbes Jahr Pause bis zum Start der nächsten Spielzeit. Das Abstiegs-Playoff wurde vom Rundenleiter ersatzlos gestrichen, da sich nach internationalen Terminproblemen die Vereine nicht mit den vorgeschlagenen Verlegungen einverstanden erklärten.

Das ergibt für den SV Nikar zum dritten Mal den siebten Platz nach 2001 und 2002. Dennoch konnten sich die Schützlinge der Trainer Dr. Kai van der Bosch und Wolfgang Kuhnle einen versöhnlichen Ausklang vor heimischer Kulisse erzielen. Bei zwei Revanchen wurde Chemnitz mit 9:6 (2:2, 3:1, 2:1, 3:2) Toren bezwungen und gegen Neukölln ein ungefährdetes 10:4 (2:0, 2:1, 3:1, 3:2) herausgeholt.

Dabei spielten im zehnköpfigen Aufgebot ohne die erkrankten Alena Kapustova und Nadine Körper deren zuverlässige Vertreterin Sabine Weinmann sowie Cornelia Diener, Angelika Krause, Jeanette Hartmann, Christine Neubrech (4 Tore), Anja Tinelli-Kaprolat (4), Maike Hannowsky (1), Bettina Endres, Sonja Kuhnle (5) und Christina Kreutz (5), die als beste Werferinnen auch zur "Spielerin des Tages" gekürt wurden.

Die fünf besten Nikar-Werferinnen der Saison haben zusammen 104 Tore geschossen: Kreutz 31, Kuhnle 23, Tinelli-Kaprolat 19, Kapustova 16 und Neubrech 15. Für das Trainergespann endete die schwach begonnene Saison damit doch noch zufriedenstellend.


27.02.06

Nur ein Punkt für den SV Nikar

Heidelberg nach 5:5 gegen Hannover unter Druck

Heidelberg.  (Ba)  Für die Frauen des SV Nikar Heidelberg und ihr engagiertes Umfeld haben sich die Hoffnungen auf den dritten Saisonsieg im zwölften Spiel der Wasserball-Bundesliga nicht erfüllt. Im Trainingsbecken des OSP-Hallenbades reichte es für die Einheimischen gegen des Hannoverschen SV lediglich zu einem 5:5 (0:0, 1:2, 2:1, 2:2) und damit nur zu einer kleinen Revanche für die mit fünf Toren im Hinspiel erlittene Niederlage.

Immerhin konnte sich Süddeutschlands einziger Erstligist im Zehnerfeld der Tabelle mit 5:19 Punkten vor Aufsteiger SC Chemnitz setzen, ehe nun der schwere Gang am Samstag zum ETV Hamburg ansteht.

Das mit Abstand torärmste der bisherigen 63 Spiele in der Hauptrunde der höchsten Liga stand ganz im Zeichen zweier Torfrauen, die mit ihren Paraden auch die besten Versuche der Angreiferinnen zunichte machten. Und so wurde auch völlig zu Recht die schwedische Nationalhüterin Madeleine Jonsson bei den Gästen zur "Spielerin des Tages" gekürt. Bei den Einheimischen stand ihr freilich die 25-jährige Nadine Körper nicht nach und wurde vom Trainergespann Dr. Kai van der Bosch und Wolfgang Kuhnle besonders gelobt. Dagegen vermissten die Trainer beim eigenen Versuch, zu Torerfolgen zu kommen, einen besseren Abschluss. Schließlich herrschte auch Einigkeit über einen vor allem durch eigenes Unvermögen verlorenen Punkt.

Nach 0:2-, 2:3- und 3:4-Rückstand konnten die Einheimischen erst beim 5:4 - 83 Spielsekunden vor dem Ende - erstmals in Führung gehen, diese aber doch nicht über die Zeit bringen. Die letzte Unterzahl ergab zehn Sekunden vor der Schluss-Sirene mit dem fünften HSV-Tor doch noch die Teilung des Punktepaares. Am Ende standen insgesamt 23 Zeitstrafen zu Protokoll, die von den unkonzentrierten "Nixen" im Wasser lediglich zu den zehn Toren genutzt wurden.

Dabei spielten für den SV Nikar neben Nadine Körper noch Cornelia Diener, Angelika Krause, Alena Kapustova (1 Tor), Jeanette Hartmann, Sabine Weinmann, Christine Neubrech, Anja Kaprolat (4), Maike Hannowsky, Bettina Endres, die dreimal erfolgreiche Anschwimmerin Sonja Kuhnle und Christina Kreutz.


??.02.06

SV Nikar will nicht untergehen

Der Bundesligist empfängt Spitzenreiter Bochum

Heidelberg.  (Ba)  Die Männer der Wasserfreunde Spandau beherrschen im deutschen Wasserball seit drei  Jahrzehnten die Konkurrenzen. In der Bundesliga der Frauen hat sich in jüngster Vergangenheit der SV Blau-Weiß Bochum dank seiner sechs Titel in Serie in die gleiche Position gesetzt.

Das wird auch in dieser Spielzeit augenfällig, konnte die Mannschaft von der Ruhr doch ihre zehn Saisonsiege souverän herausspielen. Sie ist dabei auf eine Torausbeute von 293:48 gekommen.

Die Erfolgskette dürfte kaum reißen, wenn Trainer Arno Troost mit seinem mit sechs Nationalspielerinnen gespickten Aufgebot am morgigen Sonntag um 18 Uhr zum Rückspiel bei SV Nikar Heidelberg antritt. Für die im ersten Saisonduell in Bochum mit 2:33 unterlegenen Nikar-Spielerinnen wird es in erster Linie heißen, eine unvermeidliche Niederlage günstig zu gestalten.

 

Sonja Kuhnle ist nicht nur eine der schnellsten Schwimmerinnen im 

Team des Nikar Heidelberg, sondern auch als Torschütze wertvoll


??.01.06

Nikar gab "Rote Laterne" ab

6:5-Sieg in Hohenlimburg ein Meilenstein

Krefeld.  (Ba)  Die Frauen des SV Nikar Heidelberg haben sich zum Vorrundenabschluss der Wasserball-Bundesliga im Kreis der schwächeren Mannschaften etwas Luft verschafft. Zunächst stand der einzige süddeutsche Erstligist beim Tabellenführer Bayer Uerdingen auf verlorenem Posten und hatte beim 2:19 (0:4, 0:5, 2:3, 0:4) keine Chance. Einen Tag später packte die Mannschaft ihre Möglichkeiten beim Schopf und holte sich in Hagen gegen den Hohenlimburger SV mit 6:5 (1:1, 1:1, 2:2, 2:1) ein wichtiges Punktepaar. Damit wurde der SV Nikar nicht nur die "Rote Laterne" los, sondern setzte sich in der Tabelle vor den punktgleichen Neuling SC Chemnitz auf den achten Rang.

Bei der ersten Prüfung in Westdeutschland hatten es die Gäste vom Neckar mit dem Vorjahresdritten Bayer Uerdingen zu tun, der am Wochenende im europäischen LEN-Pokal beim Turnier in Manchester einer von zwei deutschen Vertretern sein wird. Die Einheimischen legten auch ohne ihre Nationalspielerin und beste Werferin Nina Wengst (Rückenprobleme) mächtig los, wurden ihrer Rolle als Tabellenführer gerecht und legten mit einem Dutzend Toren ohne Gegentreffer die Grundlage zum Kantersieg.

Im neunköpfigen Heidelberger Aufgebot fehlten drei Spielerinnen aus der Stammbesetzung. Zu den Lichtblicken gehörten die Glanztaten der Torfrauen Nadine Körper und Sabine Weinmann, die von den vier gegen Heidelberg verhängten Strafwürfen je einen abwehrten.

Zwanzig Stunden nach der achten und zweithöchsten Saison-Niederlage war für den SV Nikar in der Traglufthalle Hagen-Ischeland der Anpfiff zum Duell mit dem Hohenlimburger SV. Wegen der Bedeutung dieses Duells hatten die Nikar-Verantwortlichen am Vormittag auf dem Schienenweg noch die Stützen Anja Kaprolat und Ulrike Litzenburger in das Sauerland nachkommen lassen, was sich als wichtige und letztlich auch siegbringende Maßnahme erwies. Mit dem nun elfköpfigen Aufgebot wurde ein hart umkämpfter Sieg geholt, und der Erfolg der Gäste wurde von HSV-Sprecher Heinz Werner Schroth als verdient bezeichnet. Das 50. Spieler der Saison war zugleich das torärmste und sah den SV Nikar zunächst zweimal in Rückstand. Drei Gäste-Tore in Folge brachten die Wende, un der Vorsprung wurde mit viel Einsatz und Kondition über die Zeit gebracht.

Dieses Mal spielte der SVNikar mit den beiden Torfrauen Nadine Körper und Sabine Weinmann sowie Kapitän Cornelia Diener, Irene Huppertz, Jeanette Hartmann, Christine Neubrech (1 Tor), Bettina Endres, Sonja Kuhnle (2), Christina Kreutz (1), Ulrike Litzenburger (1) und der in den Ehestand getretenen Anja Kaprolat-Tinelli, die zweimal traf und in Hagen "Spielerin des Tages" wurde.

 

 


21.11.05

Nikar-Frauen starten mit einem Erfolgserlebnis in die Saison

Der erwarteten Niederlage gegen Uerdingen ließen die Wasserballerinnen ein 18:7 über Hohenlimburg folgen

von Claus Bastian

Heidelberg.  Der Start in die achte Bundesliga-Saison hat den Wasserball-Frauen des SV Nikar Heidelberg die erwartete Bilanz von 2:2 Punkten und 23:21 Toren gebracht. Zunächst gab es im heimischen Hallenbad des Olympia-Stützpunktes für die Schützlinge von Trainer Dr. Kai van der Bosch ein 5:14 (1:2, 2:5, 2:3, 0:4) gegen den Vorjahres-Dritten SV Bayer Uerdingen. 19 Stunden später durften sich die 13 Nikar-Spielerinnen über einen 18:7-(5:0, 4:1, 5:2, 4:4) Erfolg über den Hohenlimburger SV freuen.

Gegen das Bayer-Team hielten die Nikarnixen zunächst recht gut mit und versuchten recht erfolgreich, ihre unvermeidliche Niederlage gegen den haushohen Favoriten in Grenzen zu halten. Erst im letzten Spielviertel ergaben vier weitere Gegentreffer jeweils in Unterzahl dann doch noch ein deutliches Ergebnis. "In dieser Form ist Uerdingen eine der besten Mannschaften der Liga und könnte ein Herausforderer für Meister Bochum werden", stellte van der Bosch nach der Auftaktpartie fest.

Derweil machte ihm die zeitgleiche 4:14-Niederlage des Hohenlimburger SV beim stark gewordenen Hannoverschen SV Hoffnung auf zwei Punkte am nächsten Tag im Duell mit dem sechsmaligen Rekordmeister aus Südwestfalen. Die Erwartungen wurden dann auch erfüllt. Erst nach einer 7:0-Führung erzielte Hohenlimburg das erste Gegentor. Schon nach drei Spielvierteln lag Nikar mit elf Toren vorne und war auf einem Weg zu einem Kantersieg. Dies war für van der Bosch eine gute Gelegenheit, nun allen Spielerinnen Eissatzzeiten im Oberhaus zu ermöglichen.

Im Einsatz waren 14 Spielerinnen mit den beiden Torfrauen Nadine Körper und Sabine Weinmann sowie Cornelia Diener (1 Tor), Irene Huppertz, Alena Kapustova (3), Jeanette Hartmann, Christine Neubrecht (4), Anja Kaprolat (4), Maike Hannowsky (1), Bettina Endres (2), Sonja Kuhnle (2), Christine Kreutz (4) und Ulrike Litzenburger.

Bundesligamannschaft des SV Nikar Heidelberg

knieend, v.l.: Sabine Weinmann, Christina Kreutz, Anja Kaprolat, Christine Neubrech, Irene Huppertz, Alena Kapustova.

stehend, v.l.: Maike Honnowsky, Cornelia Diener, Nadine Körper, Bettina Endres, Ulrike Litzenburger, Sonja Kuhnle, Angelika Krause, Kai von der Bosch


17.11.05

Jetzt ist Kai van der Bosch die Ruhe in Person

Nach einem Pausenjahr die Rückkehr zum Bundesligisten SV Nikar Heidelberg

von Claus Peter Bach

Heidelberg.  Mit dem Anspruch auf einen guten Platz im Mittelfeld der Tabelle startet der SV Nikar Heidelberg am Wochenende in die Jubiläumssaison der Wasserball-Bundesliga der Frauen. Zum 25. Mal wird in der Spielzeit 2005/06 eine deutsche Frauenmeisterschaft ermittelt und die Heidelbergerinnen möchten den guten Eindruck, den sie als Dritter 2003/04 und als Fünfter im letzten Jahr hinterlassen hatten, unbedingt bestätigen. "Zwischen den Plätzen drei und acht ist für uns alles drin. Wir möchten allerdings darauf achten, dass wir uns im Vergleich zum Vorjahr nicht verschlechtern", sagt Trainer Dr. Kai van der Bosch, der nach einjähriger Erholungspause und schönen Trainererfahrungen im Teamsport Rugby - deutscher U13-Meister mit der Rudergesellschaft Heideberg und seinem Sohn Timo in der Mannschaft und erste Erfahrungen als Landestrainer - gerne zum Wasserball zurückgekehrt ist.

Kai van der Bosch, der mit 46 Jahren unter Schmerzen noch in der Herren-Mannschaft des Regionalliga-Aufsteigers SV Nikar Heidelberg spielt, betreut das Frauen-Team des 856 Mitglieder starken Vereins gemeinsam mit dem 54-Jährigen Wolfgang Kuhnle. Bis zu seinem Sabbatjahr, "während dessen ich ein wenig zur Ruhe gefunden habe und gelassener geworden bin" (van der Bosch), hatte der Lebensmittel-Chemiker die Nikar-Mannschaft 17 Jahre lang trainiert, was immer noch die ganze Familie tangiert: Ehefrau Silke zählt nach wie vor zur Stamm-Mannschaft und ist - so der ehrfürchtige Ehemann - "auf allen Positionen einsetzbar, sogar im Tor."

Damit es dazu nicht kommen muss, findet man unter den vier Neuzugängen des SV Nikar Heidelberg mit Sabine Weinmann aus Darmstadt auch eine erfahrene Torfrau, die die Stammkeeperin Nadine Körper ersetzen kann. Mit Weinmann kam Defensivspielerin Jeanette Hartmann aus Darmstadt, während die Allrounderin Irena Hupperz aus Aachen und Angelika Krause aus Hamburg an den Neckar und ins saubere Wasser des Olympia-Stützpunkts Rhein-Neckar gefunden haben.

Dort, im Neuenheimer Feld 710, soll m Samstagabend beim Bundesliga-Auftakt gegen den Vorjahressechsten Hohenlimburger SV die Hölle los sein, "denn dies ist ein Gegner, den wir schlagen wollen", wie Dr. Kai van der Bosch sagte. Zwei Pluspunkte zum Auftakt einer bis Anfang Juli 2006 währenden Saison wären schon deshalb wertvoll, weil im zweiten Match am Sonntag um 13 Uhr mit Bayer Uerdingen eine Mannschaft im OSP-Bassin gastiert, die als Vorjahresdritter und mit guten Verstärkungen zu den Topteams der Bundesliga zählt.